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Wir über uns - respect-Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung

Leitbild von respect

Wer wir sind

respect - Institut für Integrativen Tourismus & Entwicklung ist aus der Vereinigung von respect - Zentrum für Tourismus & Entwicklung mit dem Institut für Integrativen Tourismus & Freizeitforschung entstanden.

respect ist eine unabhängige, nicht auf Gewinn ausgerichtete, internationale Organisation zur Informations-, Bildungs-, Öffentlichkeits- und Forschungsarbeit mit Hauptsitz in Wien.

respect widmet sich dem Themenbereich des weltweiten Tourismus. Die Devise von respect ist, Tourismus und Entwicklung global, komplex vernetzt und im Hinblick auf das Leben und die Lebensqualität aller Menschen in "einer" Welt zu betrachten.

respect ist auch eine Fach- und Servicestelle der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, die sich in dieser Funktion besonders für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus in Entwicklungsländern einsetzt.

respect möchte die entwicklungs- und nachhaltigkeitspolitische Stimme im österreichischen Tourismus sein.

respect versteht sich als Kompetenzzentrum und internationaler Netzwerksknoten.



Was wir wollen

respect bezweckt vorrangig das Anstreben und die Umsetzung von Nachhaltiger Entwicklung in Tourismus und Freizeit und engagiert sich dabei weltweit für eine sozial-, kultur-, umwelt- und ökonomisch verträgliche sowie von den Bereisten selbstbestimmte touristische Entwicklung.

respect möchte mittel- und langfristig die Einstellungen und Verhaltensweisen von Freizeitausübenden und UrlauberInnen in Österreich, von österreichischen Fernreisenden sowie das touristische Angebot in diesem Sinne beeinflussen.



An wen wir uns wenden

respect richtet sich aktiv an EntscheidungsträgerInnen im Tourismus und Multiplikatoren wie Medien, umwelt- und entwicklungspolische NGOs, Bildungseinrichtungen, die Wissenschaft, Interessensverbände, Kirchen, Politik und Verwaltung sowie direkt an Reisende und Freizeitausübende.

respect arbeitet dabei interdisziplinär (Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen), international (regions- und länderübergreifende Kooperationen) und transversal (Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung, Lehre, Verwaltung und Verbänden).

Die Arbeit von respect ist somit auf ganz Österreich, Europa, sogenannte Entwicklungsländer sowie die industrialisierten Staaten ausgerichtet, und betrifft sowohl lokal regionale, wie auch nationale und internationale Ebenen.



Was wir tun

respect macht Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Tourismus & Entwicklung und kommuniziert aktiv mit seinen Dialoggruppen.

respect erarbeitet und bietet seinen Dialog- und Zielgruppen sachlich fundiertes Informationsmaterial, Beratung und Expertise, Kontakte und Know-How. Dadurch erleichtert respect Orientierung und ermöglicht verantwortungsvolles Handeln.

respect führt Bildungsmaßnahmen durch und übernimmt Forschungs- und Gutachtertätigkeit.

respect nimmt an der tourismuspolitischen Diskussion teil und moderiert Entwicklungsprozesse.

respect beteiligt sich an Bildungsprojekten, Forschungsarbeiten oder Projektgutachten in europäischen Tourismusregionen, in Schwerpunktregionen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit sowie in von ÖsterreicherInnen bevorzugt bereisten Entwicklungsländern und führt diese verantwortlich durch.

respect steht im Kontakt mit internationalen Netzwerken und Dachverbänden und nutzt diese Kontakte für gemeinsame Projekte.

respect unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände bei der Erstellung von Leitbildern und Konzepten zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien im Tourismus.



Wie wir uns organisieren

respect betreibt ein eigenständiges Büro mit kompetenten MitarbeiterInnen.

respect finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, öffentlichen und privaten Mitteln, Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit sowie durch den Verkauf von Know-How und Leistungen.

Die Mitglieder, sowie die unterstützenden Fachbeiräte, setzen sich aus entwicklungs-, umwelt- kultur- und sozialpolitischen NRO, Bildungseinrichtungen, VertreterInnen der Tourismuswirtschaft sowie aus ExpertInnen der Tourismus- und Kommunikationswissenschaft, der Entwicklungspolitik und relevanter Ministerien zusammen.